Mittwoch, 31. Dezember 2008

NEU: Pendeln online lernen, mit Geld-zurück-Garantie!



Wer schon lange mal Pendeln lernen wollte, jedoch auf Esoterik-Hokuspokus verzichten kann, der hat jetzt eine völlig risikolose Möglichkeit:

Mein Online-Lernpaket "Pendel, Tensor, Radionik" kostet CHF 950.— und kommt mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie und einer eingebauten Seminar-Lizenz.

Hier steht, was alles dazu gehört und was Ihr tun müsst, um möglichst rasch mit dem Lernen zu beginnen:
http://www.hpz.com/online-lernpaket/pendel-tensor.html

Freitag, 26. Dezember 2008

Video-Podcast "HPZ unterwegs", Route No. 8

Die Blogosphäre nimmt langsam aber sicher meine Video-Podcasts wahr, wie man in den Blogs von Bernd Röthlingshöfer und Hannes Treichl sehen kann.

Da fällt es mir umso leichter, die Route No. 8 ins Netz zu stellen. Viel Spass damit!






Donnerstag, 25. Dezember 2008

Weihnachtsgeschenk für HPZ

Hallo Leute

Falls Ihr mir zu Weihnachten auch eine kleine Freude machen wollt, nehmt doch rasch an der aktuellen Umfrage teil. Ganz links oben in diesem Blog eine Antwort anklicken, und schon macht Ihr mich glücklich. So einfach ist das!

Vielen Dank und noch schöne Rest-Feiertage!

21. Januar 2009:
Die Umfrage ist abgeschlossen. Hier sind die Ergebnisse:



Sonntag, 21. Dezember 2008

Ja, bin ich denn kein Schweizer?

Kürzlich lese ich in einer Zeitung die Schlagzeile: "Schweizer haben Angst vor Finanzkrise".

Ach ja? Habe ich da wieder einmal etwas verpasst? Oder bin ich etwa gar kein Schweizer, wenn ich keine Angst habe?

Ich frage mich, wann gewisse Journalisten endlich damit aufhören, für ein ganzes Volk zu denken. Liebe Journalisten, es geht auch so: "Es gibt Schweizer, die sich vor der Finanzkrise fürchten, und es gibt welche, die konjunkturresistent sind."

Und wenn Ihr nicht endlich mit diesen unzulässigen Verallgemeinerungen aufhört, dann spraye ich diese Verallgemeinerung da oben wirklich mal an die Berliner Mauer oder das, was von ihr noch übrig ist.


Sonntag, 14. Dezember 2008

Nicht jeder Glaube versetzt Berge!

Kürzlich traf ich einen Mann, der in den höchsten Tönen von einem Multilevel-Marketing-Business schwärmte. Das sei eine absolut narrensichere Opportunity (ja, man pflegt sich in Englisch auszudrücken), um schnell sehr wohlhabend zu werden. Wollt Ihr mal hören, welcher Dialog sich zwischen uns beiden entspann? (Ich werde die englischen Begriffe für Euch übersetzen):

Ich: Sprichst Du aus Erfahrung?

Er: Ja sicher.

Ich: Das heisst, Du bist sehr wohlhabend?

Er: Nein, noch nicht.

Ich: Woher willst Du das dann wissen?

Er: Ich habe es gesehen bei anderen.

Ich: Hast Du Einblick in deren Buchhaltung?

Er: Nein, aber ich sehe, wie sie leben.

Ich: Das hat man bei Jürgen Höller auch gesehen.

Er: Ich glaube jedenfalls fest daran, dass das geht.

Ich: Dann habe ich eine Bitte. Warte mit dem Verkünden des Glaubens, bis er bei Dir Resultate erzeugt hat.

Ich bin durchaus einverstanden, dass wir nicht alles wissen können. Und Glauben ist daher in vielen Fällen erlaubt. Aber so, wie dieser Mann sich das vorstellt, funktioniert es nicht. Das sind die Schritte, die ich durchlaufe, bevor ich meine Glaubenssätze verkünde:

  1. Feststellen, dass etwas mit meinen bisherigen Glaubenssätzen nicht funktioniert.
  2. Einen neuen Glaubenssatz formulieren, von dem ich denke, dass er besser funktioniert.
  3. Still und heimlich eine Zeitlang mit diesem Glaubenssatz durchs Leben gehen und schauen, ob er in meinem Leben bessere Resultate produziert.
  4. Den Glaubenssatz anderen mitteilen, damit sie ihn auch ausprobieren können.
Ob jeder Glaubenssatz bei jedem gleich funktioniert, ist jedoch noch lange nicht gewährleistet. Ich schaue bei jedem, der mir etwas Grösseres verkaufen will, und dazu gehören auch Glaubenssätze, ob ich in gewissen Lebensbereichen mit ihm tauschen möchte. Wenn nein, kaufe ich ihm nichts ab.

Samstag, 13. Dezember 2008

Was bedeutet eigentlich Exklusiv-Positionierung?

An meinem Seminar "Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan" lernt Ihr ja unter anderem, wie man sich so exklusiv im Markt positioniert, dass die Kunden Euch aufsuchen anstatt umgekehrt.

Das Universum stellt mich immer wieder auf die Probe, ob ich das, was ich predige, auch lebe. Zwei Beispiele gefällig?

Beispiel 1:
Eine Frau ruft an und sagt, sie wäge gerade verschiedene Hypnose-Ausbildungen gegeneinander ab. Ob ich ihr noch ein paar Informationen geben könne, die für mein Angebot sprächen.
Meine Antwort: "Wenn Sie der Meinung sind, dass man mein Angebot mit anderen vergleichen kann, sollten sie die anderen Angebote wählen."

Beispiel 2:
Ein älterer Arzt, der schon mein Grundlagen-Seminar besucht hatte, war angemeldet zu Hypno-1a. Da noch Interessenten auf der Warteliste waren, bat ich ihn, die Rechnung rechtzeitig im voraus zu bezahlen. Darauf schickte er mir eine Abkanzel-Mail, die ich hier nicht wiedergeben will, weil sie eines reifen Arztes unwürdig ist. Unter anderem enthielt sie den klaren Anspruch, dass er bestimme, wann er bezahlt. Darauf hin habe ich ihn höflich aber bestimmt wieder ausgeladen.

Und wie ist es mit Euch? Wie felsenfest seid Ihr davon überzeugt, dass immer genügend Kunden da sind, denen Ihr gerne dient und die begriffen haben, was Ihr für eine Wirkung habt?


Donnerstag, 11. Dezember 2008

Der Tod ist die letzte narzisstische Kränkung

Obschon ich ja ein liberaler Geist bin, habe ich mich innerlich immer gegen Sterbehilfe-Organsiationen gewehrt. Besser gesagt: Mir ist es egal, ob jemand so etwas in Anspruch nimmt; ich kann mir nur nicht vorstellen, dass ich es jemals täte.

Und nun finde ich in Psychologie heute eine wunderbare Begründung dafür aus der Feder der Sterbebegleiterin Monika Renz:

Sterben ist gerade nicht ein Akt der Selbstbestimmung. Man könnte sagen, Sterben ist eine letzte narzisstische Kränkung. Sterben ist tatsächlich ein Loslassen all dessen, was das Ich bedeutet, meine Identität ausmacht, und am Ende steht dann offensichtlich diese Erfahrung, dass es etwas darüber hinaus gibt, etwas jenseits des Ichs.
Das finde ich einen interessanten Aspekt, den ich mal in meinen eigenen burschikosen Worten ausdrücken möchte: Kontroll-Freaks bleiben Kontroll-Freaks bis in den Tod!

Was meint Ihr dazu?

Sonntag, 7. Dezember 2008

Vielen Dank, lieber Petrus!

Schnee und Sonne allein machen nicht glücklich, ich weiss. Man braucht auch noch ein wenig Geld, um die Ski-Tageskarte und ein schönes Mittagessen in der Pisten-Bar zu bezahlen.

All jenen, denen beides fehlt, will ich wenigstens kurz das Gefühl dazu vermitteln. Nach der Theorie der Spiegelneuronen wird Euer Gehirn beim Betrachten dieses Fotos ähnliche Potenziale auslösen, wie wenn Ihr selbst mit den Skiern unterwegs wärt.

Viel Spass beim Gehirn-Skiing!

Video-Podcast HPZ unterwegs, Route No. 7

Heute geht es um die Frage, ob die viel gerühmte "Kritikfähigkeit" nicht oft auch bedeutet, dass man unsicher ist und sich gerne von jedem beliebigen Menschen dreinreden lässt.

Die NLP-Leute werden sich an die beiden Meta-Programme "external reference" und "internal reference" erinnern. Ein Mensch, der – wie ich – bei jedem Entscheid zuerst einmal in sich hinein hört, bevor er andere um Rat fragt, wird manchmal nach aussen hin den Eindruck machen, dass er nicht kritikfähig ist. In Wirklichkeit sucht er sich seine externe Referenz nur sehr bewusst aus... und um mit Klaus Wowereit zu sprechen: Das ist gut so!

Hier ist HPZ unterwegs No. 7 auf Youtube.
Hier ist HPZ unterwegs No. 7 auf Google Video (mit iPod Download).