Mittwoch, 29. Oktober 2008

Haben die Leute genug von Web 2.0 ?

Web 2.0, damit ist das World Wide Web gemeint, wie es sich uns heute präsentiert: Als Mitmach-Web. Das heisst, die Inhalte im World Wide Web werden nicht, wie am Anfang des Web (Web 1.0 genannt), von Verlagshäusern und ein paar rührigen Unternehmern gemacht, sondern von jedermann.

Dazu gehört auch, dass wirklich jedermann seine Kommentare ins Netz stellen kann. Da dies in vielen Fällen auch anonym geschehen kann, ohne dass es Konsequenzen hat, sammelt sich im Internet alles an, was man sich denken kann.

Ich habe den Eindruck, dass wir zur Zeit eine Art Internet-Müdigkeit erleben. Viele von uns haben gemerkt, dass es uns auch nicht glücklich macht, jederzeit jede beliebige Information abrufen zu können. Es ist wie mit dem Geld: Geld allein macht nicht glücklich. Und Internet allein macht genau so wenig glücklich.

Sowohl das Internet wie auch das Geld können vieles vereinfachen. Aber sie sind eben nur ein Steinchen in unserem Lebensmosaik. Wer Lust hat, macht sich jetzt gleich ein paar Gedanken zum Thema Lebensqualität. Die Übung umfasst eine Seite (PDF) und benötigt ca. 5 Minuten. Wetten, dass sie Dir zeigt, woran Du in nächster Zeit arbeiten musst, um Dich besser zu fühlen?
www.hpz.com/lebensqualitaet.pdf

Samstag, 25. Oktober 2008

Power-Podcast Nr. 55 ist da!

Im Power-Podcast Nr. 55 unterhalte ich mich etwas über eine Stunde lang mit dem Schweizer Verleger Frank Seelig (links im Bild).

Dieser Podcast ist in mehrerer Hinsicht aufschlussreich:

Erstens erhält der Laie anhand des Computerbuch-Verlags Smartbooks faszinierende Einblicke in den Buchmarkt.

Zweitens dürften die beiden von Frank Seelig initiierten Internet-Portale eload24 und ratschlag24 sowohl für Konsumenten interessant sein wie auch für Autoren, die ihre Werke gerne zweitverwerten möchten.

Und nicht zuletzt erleben wir in diesem Podcast einen Unternehmer, der es sich nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2001 hätte einfach machen und Konkurs anmelden können; stattdessen hat Frank Seelig zusammen mit seinem Bruder Ralf die Firma aus der Krise geführt und steht heute wieder schuldenfrei da. Ein Manager also, der Verantwortung übernimmt und persönlich haftet, wenn etwas schief läuft. Solche Menschen sind dünn gesät und verdienen unseren höchsten Respekt.

Hier geht's zum Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts.

Hier ist die Anleitung zum Abonnieren des Podcasts via iTunes.

Und hier geht's direkt zum Power-Podcast Nr. 55 für Leute, die sich nicht mit Technik herumschlagen wollen. Einmal klicken, und der Computer spricht...

Übrigens... unbedingt in den Power-Letter Nr. 142 reinschauen, der dieses Wochenende noch verschickt wird. Denn da gibt es für HPZ-Kunden einen Promo-Code für ein Gratis-ebooklet!



Freitag, 24. Oktober 2008

Wer hat Angst vor der Finanzkrise?

"Krisen sind Chancen", wie oft hört man das gerade in unseren Kreisen?

Jetzt haben wir alle die Chance, zu beweisen, dass das nicht nur leere Worthülsen aus esoterisch angehauchtem LOLA- und "Gespräche-mit-Gott"-Dunstkreis sind. Jetzt sollten wir die Ärmel hochkrempeln und die Dinge anpacken, die wir immer vor uns hergeschoben haben. Wenn die Aufträge ausbleiben, haben wir doch endlich Zeit dazu, oder?

Ich jedenfalls werde weder meinen Ausstoss an nützlichem Internet-Content noch meine Ausgaben-Freudigkeit reduzieren. Sobald ich im November ein paar Tage frei machen kann, wird irgendwo ein Luxushotel gebucht.

Und Ihr? Wie gedenkt Ihr die Wirtschaft anzukurbeln? Oder glaubt jemand, mit Abwarten könnte man etwas erreichen?


Donnerstag, 23. Oktober 2008

Mein Gott, war das eine blöde Idee!

Meinen Blog-Post "Bei HPZ einen neuen Beruf erlernen" habe ich heute gelöscht. Ein Leser, der leider nicht den Mut hatte, seinen Namen zu nennen, der aber offenbar Profi-Cutter ist, war darüber empört, dass ich der Meinung war, man könne in 14 Tagen Video- und Audio-Cutter werden. Die Empörung ist berechtigt.

Erlaubt mir dennoch ein paar klärende Worte:
Es war nicht so gedacht, dass einer nach 14 Tagen alles kann. Es würde aber für meinen Video- und Audio-Bedarf genügen. Dass man sich mit diesem Können dann bereits bei einer Fernsehstation bewerben könnte, war eine Furz-Idee. Meine treuen Leser werden mir das verzeihen, denn nur wenn man sich eine Furz-Idee erlaubt, schaut auch ab und zu etwas Brauchbares heraus. Wenn die ganzen Nörgler in diesem Blog nur mal 50 Prozent ihrer Nörgel-Energie in produktive Projekte stecken würden, sähe die Welt anders aus, wollen wir wetten?

Also, vermutlich wird es mich günstiger zu stehen kommen, wenn ich darauf verzichte jemanden gegen Gebühr auszubilden und dafür einen Fernseh-Cutter engagiere, der unter einer Geld-Blockade leidet und glaubt, 40'000 Franken pro Monat sei viel Geld ;-)


Was ist ein Abzocker?

Bei uns in der Schweiz wird vermutlich Anfang 2009 die so genannte "Abzocker-Initiative" vors Volk kommen. Das ist eine Initiative gegen überhöhte Manager-Löhne.

Die Initiative verlangt unter anderem, dass Top-Gehälter von der Generalversammlung der Aktionäre festgesetzt werden sollen. Hier sind die Details zur Abzocker-Initiative.

Mich interessiert bei solch populistischen Begriffen immer, wie der Mann oder die Frau von der Strasse den Begriff definiert. Es besteht nämlich die Gefahr, dass unter solch vagen Ausdrücken sich eine riesige Bandbreite an konkreten Inhalten versammelt.

Ist ein Abzocker einfach einer, der viel Geld verdient? Und wenn ja, was ist "viel Geld"? Günter Jauch hat einmal auf die Frage, was er mit einer Million auf dem Konto täte, geantwortet "ich müsste mich halt ein wenig einschränken". Was nach einem Witz klingt, ist bitterer Ernst. Jeder, der in seinem Leben den Geldfluss erhöht hat, weiss, dass man sich nach wenigen Monaten an den neuen Standard gewöhnt hat und einfach mit ganz anderen Ellen misst. Wenn für mich heute 1000 Franken wenig Geld sind, hat das mit Arroganz weniger zu tun als mit Gewöhnung.

Aber zurück zur Frage: Was ist ein Abzocker? Die Antwort ist einfach: Ein Abzocker ist ein Mensch, der für viel Geld wenig Wirkung bietet. Man beachte: Wirkung, nicht Leistung! Wer das nicht versteht, sollte sich meinen Power-Podcast Nr. 3 anhören. Wer für viel Geld viel Wirkung anbietet (ich zähle mich dazu), der ist kein Abzocker, sondern ein Exklusiv-Anbieter. Wer für wenig Geld viel Wirkung anbietet, ist ein Depp (Schweizer Marketing-Fachbegriff).

Daniel Vasella, der Chef des Novartis-Konzerns, kassiert pro Jahr 30 Millionen Franken. Ob er sie auch verdient, könnten wir erst dann beurteilen, wenn ein anderer die Firma leiten und sie in den Ruin treiben würde. Bis jetzt wissen wir nicht, ob die Firma Novartis ein Selbstläufer ist und Vasella lediglich zur Zierde da ist wie etwa das britische Königshaus, das ja auch viel kostet und wenig Mehrwert generiert.

Ich weiss nur eines: Ich möchte weder mit Vasella noch mit einem Mitglied des britischen Königshauses tauschen. Und daher haben diese Leute mit meinem Leben realtiv wenig zu tun... ausser dass sie für einen weiteren Blog-Eintrag sorgen ;-)


Dienstag, 21. Oktober 2008

Video-Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 3

Hier ist die neueste Ausgabe des Video-Podcasts "HPZ unterwegs":

HPZ unterwegs, Route No. 3 auf Youtube

HPZ unterwegs, Route No. 3 auf Google Video (mit Download-Möglichkeit für iPod)

Diesmal geht's um erfüllte und unerfüllte Lebensträume. Viel Spass!

Montag, 20. Oktober 2008

HPZ-Grundlagenseminar im Dezember und März noch zum alten Preis!

Bist Du Inhaber(in) eines Kleinbetriebes oder einer Therapie-Praxis?
Alter zwischen 40 und 60 jährig?
Brauchst Du mehr Selbstsicherheit, um Dich besser zu verkaufen und den Geldfluss zu erhöhen?
Möchtest Du lernen, nein zu sagen, wenn Du nein meinst?
Möchtest Du herausfinden, was das Leben für Dich noch auf Lager hat?

Mein Seminar Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan gibt es im Dezember und im März noch zum alten Preis von CHF 2850.— (Ab Juni 2009 CHF 2950.—)



Nächste Termine:

2. bis 5. Dezember 2008 AUSGEBUCHT!
9. bis 12. Dezember 2008 NOCH 1 PLATZ!
23. bis 26. März 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
31. März bis 3. April 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

Anmeldung mit Angabe der Postadresse und wenn möglich Handynummer
via E-Mail an hpz8@gmx.ch



Freitag, 17. Oktober 2008

Schaut den Tantra-Lehrern auf die Finger!

Eine Bekannte erzählte mir kürzlich, sie hätte einen Tantra-Lehrer kennen gelernt, der ihr jetzt gratis die Geheimnisse des Tantra beibringe. Sie liess durchblicken, dass das auch sexuelle Handlungen beinhalte.

Für Nicht-Eingeweihte: Tantra ist eine esoterische Form des Hinduismus und des Buddhismus. Bei uns im Westen wird Tantra fast ausschliesslich mit dem Maithuna-Tantra in Verbindung gebracht, das den ritualisierten Geschlechtsakt im Fokus hat. Seriöse Tantra-Kurse besucht man daher in der Regel zusammen mit dem Liebespartner.

Wenn nun ein Lehrer sexuelle Handlungen mit einer Schülerin begeht, kommt das meiner Meinung nach dem Missbrauch eines Vaters gegenüber seiner Tochter gleich, und es wird bei der Schülerin früher oder später zu ähnlichen Gefühlsverwirrungen kommen wie bei einem kindlichen Missbrauch.

Man mag über den Sinn und Unsinn von Tantra im Allgemeinen und von Maithuna-Tantra im Besonderen diskutieren. Meiner Meinung nach indiskutabel ist jedoch, wenn ein Tantra-Lehrer seine Position ausnutzt, um billig zu sexuellen Erlebnissen zu kommen. Er hat bestenfalls die Menschen dazu anzuleiten, wie sie in einer gleichberechtigten Partnerschaft die Praktiken anwenden können.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Tantra? Wenn ja, interessiert mich Euer Kommentar.


Donnerstag, 16. Oktober 2008

Gibt es intelligentes Leben?

Als ein Mensch, der glaubt, schon einmal einen intelligenten Gedanken gedacht zu haben, kommt man sich auf diesem Planeten ja öfter mal vor, als sei man im falschen Film.

Der Kabarettist Dieter Nuhr geht in diesem Buch der Frage nach, ob es auf der Erde überhaupt intelligentes Leben gibt. Er hat so ziemlich überall gesucht. Das Resultat ist eine Art Zusammenfassung seiner Weltreise mit der Quintessenz:

Nein, es gibt kein intelligentes Leben, und ja, wir sind im falschen Film. Und ja, es kann trotzdem Spass machen.



Mittwoch, 15. Oktober 2008

Unser Finanzsystem - ein Gedicht!

Ich bin ja kein Schwarzmaler, wie Ihr wisst. Und ich bitte, dieses Gedicht mit dem nötigen Humor zu geniessen, denn ohne Humor erträgt man es gar nicht ;-)
Und denken wir bitte immer daran: Es sind nicht die äusseren Ereignisse, die unsere Lebensqualität bestimmen, sondern das, was wir draus machen!

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nicht mehr bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
wird ein bisschen Krieg gemacht.

(Verfasser unbekannt, und wenn er bekannt ist, soll er sich bitte melden, damit er hier seine verdienten Lorbeeren ernten kann)


Sonntag, 12. Oktober 2008

Wenn Du Geld verdienen willst...

Lust auf eine kleine Geschichte?

Vor einigen Jahren waren wir auf Usedom im Urlaub. Für Geografie-Schwache: Usedom liegt in Mecklenburg-Vorpommern, also der ehemaligen DDR.

Ein Fahrrad-Ausflug führte uns eines schönen Nachmittags nach Kaminke, einem kleinen Ort am Stettiner Haff. Da zog auf einmal ein Gewitter auf, und wir hatten keine Lust, eine Stunde zurück zum Hotel zu fahren und uns durchnässen zu lassen.

Wir fragten eine Frau mittleren Alters, ob sie die Telefonnummer eines Taxi-Unternehmens kenne. Die war sturzbesoffen und fluchte nur über "den Polen" da drüben (Kaminke liegt direkt an der polnischen Grenze), der bald in die EU komme und dann alles kaputt mache. Und auch die nüchternen Menschen an der Fischbude wollten nichts von einem Taxi-Unternehmen wissen.

Endlich machten wir eine einsame Telefonzelle ausfindig und fanden ein Taxi-Unternehmen mit grossem Taxi und damit auch Platz für unsere Fahrräder. Der Fahrer und Junior-Inhaber wunderte sich über die Leute am Hafen, denen er doch schon oft seine Visitenkarten gegeben habe. Die müssten wissen, dass es ein Taxi-Unternehmen gebe. "Wahrscheinlich gönnen sie mir das Geld nicht", meinte er, und äusserte sich ähnlich wie die anderen über "den Polen", der bald in die EU komme, und dann würde das Leben für hiesige Unternehmer noch härter.

Der Mann lud uns vor dem besten Haus der Insel ab, der Taxameter zeigte 25 Euro, und ich wollte ihm eigentlich 30 geben, weil ich so dankbar war, dass wir nicht ins Gewitter geraten waren. Doch der Taxi-Betreiber verlangte nur 20 Euro.

Wozu das denn? Wollte er mein Freund werden? Wollte er dem Polen schon mal vorgreifen, der sowieso in ein paar Jahren alles billiger anbieten würde? Ich habe es nie verstanden. Aber wenn dieser Mann zufälligerweise in meinem Blog schmökern sollte, sage ich ihm jetzt Folgendes:

"Mein lieber Freund, wenn Du Geld verdienen willst, musst Du Dir erst einmal der Wirkung Deiner Arbeit bewusst sein. Für mich hätte Deine Wirkung (die Leistung ist mir egal) ruhig auch 50 Euro kosten dürfen.
Und dann vergiss bitte den Polen. Der nimmt Dir nämlich nichts weg, wenn Du freundlich und zuvorkommend bleibst. Es gibt immer genügend Menschen auf der Welt, die nicht die billigsten Produkte und Dienstleistungen kaufen, und wenn Du für die da sein willst, werden sie Dich finden. Aber Du musst ein klares Zeichen setzen, für wen Du da sein willst. Du kannst nicht im 'Billig-Markt' und im 'Exklusiv-Markt' gleichzeitig sein. Und glaube ja nicht, dass der liebe Gott Dich dereinst belohnt, wenn Du Dich für den Billig-Markt entschieden hast.
So, und jetzt ab nach Kaminke. Da wartet sicher ein wohlhabendes Ehepaar, das Du vor dem Gewitter retten kannst."

Ach so, hätte ich ihm noch mein Gratis-Buch Geld ist schön empfehlen sollen? Uuuups, schon zu spät...



Samstag, 11. Oktober 2008

Der Herbst ist zurück!

Nur damit dieser Blog aktuell bleibt: Der erste Schnee ist weg, und der Altweibersommer ist zurück.

Das Foto links wurde heute, am 11. Oktober, am durch die Berner Rockgruppe "Span" berühmt gewordenen Lauenensee aufgenommen.

Damit Ihr doch noch etwas lernt heute: Das Wort Altweibersommer hat mit alten Weibern nichts zu tun, sondern mit Spinnen, wie man hier nachlesen kann.





Montag, 6. Oktober 2008

Apple hat Marktanteil von über 50 Prozent!

Keine Sorge, Ihr habt keine wichtige Wirtschaftsmeldung verpasst!

Diese Aussage gilt nur für mein gegenwärtig laufendes Seminar Hypno-1a. Da verwenden tatsächlich 8 von 14 Personen einen Mac. Das ist noch nie dagewesen, und es deutet darauf hin, dass sich meine Prophezeiung, dass Apple tatsächlich einmal weltweit auf diesen Marktanteil kommen wird, vermutlich bewahrheiten wird.

Das Foto links zeigt nicht etwa einen Mac, sondern den ersten Schnee (5. Oktober!) auf dem Rellerli bei Gstaad.


Sonntag, 5. Oktober 2008

Hut ab vor Bill Gates!

Soeben habe ich auf CNN ein längeres Interview gesehen, dass Fareed Zakaria mit Bill Gates geführt hat. Und ich muss sagen: Ich bin beeindruckt. Zwar wusste ich bereits, dass Bill Gates den grössten Teil seines riesigen Vermögens in philantropische Projekte investiert. Aber die Details habe ich erst jetzt aus seinem Mund erfahren.

Und besonders sympathisch finde ich auch, dass er nichts davon hält, seinen Kindern ein grosses Vermögen zu vererben. Das nenne ich wahre Liebe, denn wenn jemand seinen Kindern viel Geld hinterlässt, bringt er sie um wichtige Erfahrungen und damit indirekt "ums Leben".

Nun ist mir natürlich auch klar, dass es kritische Stimmen gibt, die Bill Gates vorwerfen, das Ganze sei nur eine Episode im Spiel um die Macht. Und wenn ich Bill Gates wäre, würde ich so antworten:

"Was wollt Ihr von mir? Hätte ich gar nie auf die Welt kommen dürfen? Und als ich die Chance bekam, für IBM ein Betriebssystem zu entwickeln, hätte ich nein sagen sollen? Hätte ich das Betriebssystem gratis abgeben sollen? Und jetzt, wo ich mein Geld verschenken will, sollte ich es lieber behalten? Mein Gott, ich weiss, dass das alles ein Tropfen auf einen heissen Stein ist. Aber mir gibt es ein gutes Gefühl, diesen Tropfen fallen zu lassen. Und was gibt Euch ein gutes Gefühl?"
Es ist doch wirklich eine verkehrte Welt: Kotzbrocken wie Donald Trump dürfen tun und lassen, was sie wollen. Nur diejenigen Leute, die echten Mehrwert bieten, sind ständig unter Beschuss. Und gerade in Deutschland ist man besonders schnell zu Kritik bereit, wenn jemand gross wird (siehe auch die ewige Kritik an Google). Liegt das daran, dass man sich dort besser an das Nazi-Regime erinnert und vermeiden möchte, dass das wieder passiert?

Dazu möchte ich sagen: Leute, Ihr müsst auf die ganz Dummen besser acht geben. Das sind die Gefährlichen, nicht die blitzgescheiten IT-Unternehmer. Und wenn ein Politiker lieber Waffen kauft anstatt die Steuergelder in die Ausbildung zu investieren, das sind die Zeichen, die uns stutzig machen sollten.


Video-Podcast "HPZ unterwegs" Route No. 2

In meinem zweiten Video-Podcast "HPZ unterwegs" geht es um die Frage, was wohl der spirituelle Sinn hinter der modernen Reizüberflutung sein könnte.

Wer übrigens seinen Video-iPod mit diesen Podcasts bestücken möchte, findet sie auch bei Google-Video.

HPZ unterwegs Route No. 1 bei YouTube
HPZ unterwegs Route No. 2 bei YouTube

Downloadbar für iPod:
HPZ unterwegs Route No. 1 bei Google Video
HPZ unterwegs Route No. 2 bei Google Video

Freitag, 3. Oktober 2008

Für wen sind HPZs Seminare?

Am besten dieses 10minütige Video anschauen.

Und hier sind die nächsten Seminar-Termine:

Hans-Peter Zimmermanns Grundlagen-Seminar
"Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan"
http://www.hpz.com/erfolgsseminar.html
4 Tage mit einstündiger Einzelsitzung!

2. bis 5. Dezember 2008 NOCH 4 PLÄTZE!
9. bis 12. Dezember 2008 NOCH FREIE PLÄTZE!
23. bis 26. März 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
31. März bis 3. April 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
15. bis 18. Juni 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
22. bis 28. Juni 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!


Professionelle Ausbildung in Klinischer Hypnose:

"Hypno 1a" (6 Tage) Klassische und Ericksonsche Hypnose
(Vorbedingung: Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan)
http://www.hpz.com/hypnose1a.html
6. bis 10. Oktober 2008 AUSGEBUCHT!
5. bis 10. Januar 2009 NOCH 2 PLÄTZE!
11. bis 16. Mai 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

"Hypno 1b" (5 Tage) Aufdeckende, tiefenpsychologische Hypnose
(Vorbedingung: Hypno-1a)
http://www.hpz.com/hypnose1b.html
13. bis 17. Oktober 2008 AUSGEBUCHT!
18. bis 22. Mai 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

"Hypno 1c" (4 Tage) System-Aufstellen und Systemische Hypnose
(Vorbedingung: Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan)
http://www.hpz.com/hypnose1c.html
13. bis 16. Januar 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!
30. Juni bis 3. Juli 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

Das Internet-Marketing-Rüstzeug für Therapeuten und Klein-Unternehmer:

"Internet-Power" (einjähriger Online-Workshop)
Marketing, Technik und Texten fürs Web
(Keine Vorbedingung, zertifiziert von der Fachhochschule Technikum Wien)
http://www.hpz.com/internetseminar/internetseminar.html
Start des nächsten Studiengangs:
1. April 2009 NOCH FREIE PLÄTZE!

Einjähriges Online-Studium Psycho-Pathologie
(Vorbedingung: Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan)
http://www.hpz.com/onlinestudium/psychopathologie.pdf
Start des nächsten Studiengangs:
1. November 2008 NOCH 2 PLÄTZE!


Rekordflug dank Selbst-Hypnose

Der berühmte Flugpionier Bertrand Piccard ist ja bekanntlich Psychiater und Hypnotherapeut. Nun will er mit einem Solarflugzeug einen Rekordflug veranstalten. Und da er während dieses Fluges nie schlafen darf, wird er sich in kurzen Selbsthypnose-Phasen erholen. In diesem Video (ab Minute 10) erfahrt Ihr mehr darüber...


Mit Hypnose zum Nichtraucher


Ein Tipp für Hypnotherapeuten, die Antiraucher-Behandlungen anbieten:
Verlangt von Euren Klienten, dass sie drei Tage vor der Behandlung nicht rauchen.

Der Grund dafür ist schnell erklärt: Man kann mit Hypnose niemanden dazu bringen, mit dem Rauchen aufzuhören; man kann lediglich dafür sorgen, dass einer, der aufgehört hat, nicht wieder anfängt.

Wenn Ihr vom Klienten verlangt, dass er seinen Teil der Verantwortung übernimmt und nicht einfach passiv dasitzt und von Euch irgendwelche Wunder erwartet, dann könnt Ihr sehr viel Frust vermeiden, und die Erfolgsquote wird um ein Wesentliches höher.

Ein Video zum Thema Antiraucher-Therapie mit einer eindrücklichen Demonstration des Hypnotherapeuten Ulrich Freund kann man hier kaufen.


Mittwoch, 1. Oktober 2008

Neuer Video-Podcast "HPZ unterwegs" - Route No. 1 "Arroganz"

Autofahrten kann man nicht nur nutzen, um sich Hörbücher reinzuziehen, sondern auch, um Podcasts zu produzieren.

Genau das ist die Idee hinter dem neuen Video-Podcast "HPZ unterwegs".

Hier ist "Route No. 1" zum Thema "Arroganz". Bitte postet Eure Kommentare hier in diesem Blog. Aber Achtung: Es werden nur Kommentare veröffentlicht, denen man anmerkt, dass der Kommentator sich mindestens so viel Mühe gemacht hat wie ich beim Produzieren dieses Podcasts.

An einem Feed für iPhone- und iPod-Benutzer arbeite ich noch. Geduld!