Samstag, 29. März 2008

Skifahren macht müde...

Ohne Worte...

Donnerstag, 27. März 2008

Irrationale Therapie-Methoden?

Ab und zu, nachdem ich bei einem gestandenen Unternehmer ein Problem mittels Seelenbefreiungs- oder Reinkarnationstherapie behoben habe, muss ich mir in der Kaffeepause die Bemerkung anhören: "Das ist aber schon ziemlich irrational, was du da machst, oder?"

Wollt Ihr meine Standard-Antwort hören? Ich entgegne dann jeweils: "Und deine Probleme, sind die rational? Ist das rational, dass ein Unternehmer mit einem Vermögen von drei Millionen Euro Angst hat vor dem Ruin? Ist es rational, dass ein 40jähriger gestandener Mann Angst hat vor kleinen Hunden? Solange deine Probleme so irrational sind, musst du mir schon erlauben, mit irrationalen Therapie-Methoden zu arbeiten."

Wer also ein irrationales Problem hat, soll sich doch mal auf dieser Therapeuten-Liste nach einem irrationalen Therapeuten umschauen  ;-)

Montag, 24. März 2008

Die Welt ist eine Google

Michael Manthey macht mich auf eine Fernseh-Sendung aufmerksam, die man sich hier online anschauen kann. Sie hat den Titel die Welt ist eine Google und setzt sich kritisch mit der Firma Google auseinander.

Das ist ja nicht neu, dass man versucht, dieser Firma Weltherrschafts-Ansprüche anzudichten. Solches musste sich auch Bill Gates immer wieder gefallen lassen, obwohl er Hunderte von Millionen in karitative Projekte gesteckt hat und immer noch steckt.

Was mich nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, dass eine große Firma offenbar beim Mainstream-Publikum keine Chance hat, gut dazustehen. Wenn sie groß wird, weil sie über Leichen geht, ist es nicht in Ordnung, und wenn sie groß wird, weil sie philanthropisch und umweltfreundlich denkt, ist es erst recht nicht okay.

Vielleicht haben wir alle einen neuen Big Bang verdient, damit wir wieder als Höhlenbewohner beginnen können ;-)


Dienstag, 18. März 2008

Ist jeder Nicht-Millionär ein Depp?

Also, das war so:

Im Juli 2007 wurde ich von ein paar Lesern gefragt, was ich von den Angeboten eines Dr. Oliver Pott hielte. Da ich diesen Mann bis dahin nicht gekannt hatte, beschaffte ich mir eines seiner DVD-Seminare und schrieb im Power-Letter Nr. 127 Folgendes:
Ich habe mir sofort sein DVD-Seminar besorgt und halte den Mann für marketingmäßig mindestens so gut drauf wie mich, aber auch für genau so seriös.
Wer im Internet eine Marktnische finden und in erster Linie Geld verdienen will, der ist mit Oliver Pott womöglich sogar besser bedient als mit mir.

Nun schickt mir Oliver Pott sein neues 5teiliges DVD-Set Internet-Millionär in 24 Monaten mit der Bitte, es ebenfalls zu rezensieren. Und da muss ich jetzt schweren Herzens etwas zurück buchstabieren, was mein Urteil angeht. 
Während die erste DVD Oliver Pott ganz schlicht während eines Live-Seminars zeigte, soll uns im neuen Programm offenbar der Duft der großen, weiten Welt um die Nase wehen. Oliver Pott trifft sich an verschiedenen Orten in Monte Carlo mit verschiedenen Menschen, die von sich behaupten, Millionär zu sein und das offenbar als DIE menschliche Qualifikation schlechthin halten. Außerdem werden sämtliche Klischees bedient, wie das Leben der Reichen und Schönen dieser Welt auszusehen habe: Champagner, Ferrari, Maßanzug und Motoryacht lassen grüßen.

Wohlverstanden, das Video ist professionell gemacht, und auch die Inhalte stimmen nach wie vor. Allerdings kommt mir das Ganze doch etwas aufgebauscht vor. Die zwei Haupt-DVDs könnte man genau so gut als Audio-Produktion verkaufen, vorausgesetzt, der Zuhörer kann sich einen Ferrari in Monte Carlo vorstellen, denn zu mehr dient der Bildkanal hier nicht. 
Die Bonus-DVDs sind außer dem Name-Dropping-Effekt und ein bisschen Werbung für die Protagonisten absolut sinnlos. Oder hättet Ihr gedacht, dass es zum Erfolg ein Ziel braucht? Das nämlich ist die Haupt-Aussage von Erich Lejeune, der (oh Wunder!) Zeit gefunden hat, rasch in Monte Carlo vorbei zu schauen. Der kluge Zuschauer merkt übrigens sofort: Viele Reiche haben gar keine Zeit, ihre Yacht in Monte Carlo zu genießen, weil sie eben nur reich sein wollen um des Reichseins willen. Nicht wirklich mein Ding!

Oliver Potts Haupt-Gesprächspartner Helmut Ament bringt wenigstens noch ein wenig von der "Das-Ganze-muss-auch-noch-Freude-machen"-Kultur rüber. Ob er das auch lebt, kann ich nicht beurteilen. 

Pott wendet, wie immer, seine Scarcity-Marketing-Masche an (Scarcity = Knappheit) und verspricht, höchstens 3000 DVD-Sets auszuliefern, weil "alle 4 Millionäre haben derart viel Wissen beigesteuert, dass wir uns davor schützen müssen, es allzu sehr zu verbreiten - sonst würden wir eventuell unseren eigenen Internet-Umsätzen schaden."
Außerdem bietet er eine Garantie: Wenn einer mit diesen Techniken nicht mindestens 1000 Euro verdient in den ersten 30 Tagen, bekommt er das Geld zurück und darf die (dann ja wohl wertlose) DVD behalten. Das sei eine echte Garantie. Nur, ich halte dagegen: 24 mal 1000, das sind 24'000 Euro und nicht eine Million. Und die 1000 Euro im Monat wird ja wohl noch jeder Trottel schaffen, auch ohne Pott-DVD.

Interessant ist auch die Preisgestaltung für dieses jüngste Produkt: Vom empfohlenen Verkaufspreis von 799 Euro bis zum günstigsten Ebay-Angebot von 56 Euro ist alles vertreten. Nun könnte man natürlich argumentieren, für die Ebay-Preise könne Oliver Pott nichts. Falsch. Wenn man die DVDs genau studiert, dann hört man auch seinen Tipp, man solle bei Ebay ein paar Angebote zum Einstandspreis einstellen, um Adressen zu sammeln. Ist legal, logisch. Ob es seriös ist, muss jeder selbst beurteilen.

Fazit: Wenn Oliver Pott langfristige Kundenbindungen aufbauen möchte, ist das meiner Meinung nach die falsche Strategie. Mit Porsche, Champagner, Kaviar und Rolex zu prahlen, mit Knappheit zu drohen und seltsame Garantien anzubieten, wird ihm eine entsprechend "billige" und leichtgläubige Kundschaft einbringen. Wenn er das will, wünsche ich ihm viel Spaß damit.

Übrigens... wer auf www.millionaer24.de geht, wird mit einem professionell gemachten, "handgeschriebenen" Post-It-Zettel begrüßt, der ihm sagt "Keine Bestellannahme mehr". Jetzt habt Ihr es also verpasst, das Geheimnis zu erfahren. So was Blödes! Aber keine Sorge: Das nächste Produkt kommt bestimmt. Dann werden zwei Ferraris gezeigt, zum doppelten Preis natürlich. Dann aber nicht wieder verschlafen, ja?

Sonntag, 16. März 2008

Wunsch-Bullshit im Universum – die Kritik

Wie angekündigt, folgt jetzt also die Kritik zum Buch "Wunsch-Bullshit im Universum". Ich habe es übrigens in einem Zug gelesen, und das zeigt schon mal, dass es sich um ein kurzweiliges Buch handelt. Aber schön eins nach dem anderen.

Da beschließen also Jacky Dreksler, Autor und TV-Produzent, und Hugo Egon Balder (von seinen Freunden auch schon mal Ego Hugon genannt), Schauspieler und TV-Moderator, bei einer Flasche Château Schlaberadeur, die sich durch das "automatische Schreiben" der beiden auf wundersame Weise vervielfältigt, was sich nicht nur orthografisch bemerkbar macht, ein Buch über das "Extrem-Wünsching" zu schreiben. Extrem-Wünsching, das ist das Hauptthema der Bestseller von Rhonda Byrne, Bärbel Mohr, Esther Hicks, Pierre Frankh und Kurt Tepperwein, und es besagt, dass selbst der größte Trottel ohne jegliche Ressource sich alles vom Universum wünschen kann, was er will, und es auch prompt bekommt.

Die "Wünschelwichte", wie Jacky und Hugo die Wunsch-Freaks nennen, oder je nach Rotwein-Pegel dann auch mal "Wünschelwichtel", werden von ihnen liebevoll in der direkten Rede, mit Vornamen und Du angesprochen. Und da ich das äußerst sympathisch finde, tue ich jetzt mit den Bullshit-Autoren dasselbe:

Lieber Jacky, lieber Hugo,

Ich bin positiv überrascht! Nicht über den Witz und die Selbstironie in Eurem Werk; die hatte ich schon erwartet, sonst hätte ich das Buch gar nicht bestellt. Nein, ich bin überrascht. mit welcher Systematik Ihr die Werke dieser auch mir suspekten Esoterik-Freaks zerpflückt. Auch wenn das Buch von der Gestaltung her aussieht, als hätte es ein paranoider Verschwörungstheoretiker lay-geoutet, so kann man doch schon beinahe von wissenschaftlichem Vorgehen sprechen. Wenn es nach mir ginge, würde ich Euch den Titel D.B.D. verleihen ("Doctor of Bullshit Detection").

Geschickt lasst Ihr dabei die Finger von den Dingen, die Ihr nicht versteht, und konzentriert Euch ganz auf die Sprache und Logik der Wünschelwichte. Und die ist ja nun wirklich hanebüchen. Ganz toll finde ich auch die Seite 145, auf der Ihr sämtliche 45 "Wunder" zusammenfasst, die von den Wünschelwichten insgesamt in ihren Büchern erwähnt werden. Das ist ja wirklich zum Haaröl-Pinkeln, was diese Leute uns da als Geheimnis verkaufen wollen. Oder ist vielleicht dem Übersetzer ein Fehler unterlaufen, und "The Secret" bedeutet gar nicht "das Geheimnis", sondern "das Sekret"? Der Gag ist Euch leider nicht eingefallen, aber Ihr dürft ihn gerne in der nächsten Talkshow verwenden.

Nach so viel Lobhudelei jetzt doch noch zwei Punkte, die ich genannt haben möchte.
Erstens erwähnt Ihr zweimal das Wort Hypnose, und zwar immer im Zusammenhang mit Scharlatanerie. Vielleicht bin ich da etwas empfindlich, aber bei Euren Recherchen ist Euch doch hoffentlich auch aufgefallen, dass Klinische Hypnose erstens von jeder Ärztegesellschaft anerkannt und zweitens etwas ganz anderes ist, als was Ihr Fernsehschaffende dem Publikum immer wieder vor Augen führt.
Zweitens findet Ihr es obszön, wenn man einem Arbeitslosen erzählt, er könne durch Wünschen einen Job finden. Einverstanden. Wenn man ihm weismachen will, dass das Wünschen allein genügt, dann ist das mehr als pervers. Aber ein Arbeitsloser, der über die nötigen Ressourcen verfügt und überzeugt ist, dass ein Job auf ihn wartet, der wird sicher die größeren Chancen haben, einen zu finden, oder? Wenn Euch die universale Erklärung hier zu hoch gegriffen ist, kann man das ganz einfach psychologisch erklären, mit selektiver Wahrnehmung nämlich. Wenn ich überzeugt bin, einen Job zu bekommen, dann erkenne ich eben den Kollegen auf der anderen Straßenseite, den ich schon über ein Jahr nicht mehr gesehen habe, dann gehe ich rüber zu ihm, um zu erfahren, dass er jemanden für seinen Betrieb sucht, und dass ich genau der Richtige bin.

Übrigens Hugo, ist es nicht so, dass Du beim Schreiben öfter mal den Wunsch hattest, eine Zigarette zu rauchen? Und hat das Universum nicht jedes Mal dafür gesorgt, dass Du Sekunden später eine Fluppe zwischen den gelblichen Beißerchen hattest? Siehste!

Zur Ehrenrettung der Wünschelwichte möchte ich festhalten, dass Wunder tatsächlich täglich geschehen. Nur besitzen Menschen, die echte Wunder erleben, die nötige Demut, um nicht bei einem Millionenpublikum damit zu prahlen. Ferner kann ich mir nicht vorstellen, dass Ihr beiden das Transzendente so sehr ablehnt, wie es in diesem Buch streckenweise den Eindruck macht. Euer Rotwein-Konsum liefert doch genügend Beweise für Eure Sehnsucht nach Transzendenz, oder?

Als Beispiel für Eure Selbstironie erlaube ich mir, Euch zu zitieren (S.27):
"In unserem Business gilt: Wirkung und Quote ist wichtiger als Wahrheit und Wirklichkeit. Teil unseres Jobs ist, sie so hinzubiegen, dass Unterhaltung entsteht. Dabei ist uns fast jedes Mittel recht. Für einen Lacher tun wir alles, und wenn keiner kommt, schneiden wir halt einen rein. Eine stinklangweilige Verfolgungsjagd peppen wir durch Sekundentaktschnitte und dramatische Musik auf. Und wenn's der Unterhaltung dient, manipulieren wir in Freak-Shows fernsehgeile Idioten mit einer ausgeklügelten Dramaturgie. Und wenn sie wie geplant heulen, sich anbrüllen, oder sonst irgendwie lächerlich machen, werfen wir sie dem geschätzten Publikum zum Fraß vor. Dabei ist es uns wurst, ob wir Echtes oder Konstruiertes präsentieren. Hauptsache, wir sind unterhaltsam. Mit anderen Worten: Wir Fernsehmacher produzieren nicht selten Bullshit. Als Profis erkennen wir Bullshit daher oft sicherer als andere."

Darf ich dann also die Quintessenz Eures Werkes in Eurem Sinn zusammenfassen?
Leute, wenn Ihr Euch schon verarschen lasst, dann bitte nicht von Rhonda Byrne, Bärbel Mohr und Kurt Tepperwein, sondern von Fernsehschaffenden. Denn da wird das Geld noch sinnvoll in einen schönen Weinkeller investiert.

Freitag, 14. März 2008

Wie erfolgreiche Menschen mit Kritik umgehen

Ein ehemaliger Student warf mir kürzlich vor, ich könne mit Kritik schlecht umgehen. 
Ich habe darüber nachgedacht und bin zum Schluss gekommen: Das Gegenteil ist der Fall. Ich bin unter anderem deshalb erfolgreich, weil ich mit Kritik sehr gut umgehen kann.

Was heißt das, mit Kritik umgehen können?
Es bedeutet unter anderem auch, dass man die Kritik sehr wohl zu gewichten weiß und darauf achtet, woher sie kommt. Ich habe es schon in meinem Power-Podcast Nr. 25 erzählt: Ich habe mal in den USA eine Firma beraten, die beinahe Pleite gegangen wäre, weil sie Kritik zu ernst genommen hatte. Jeder x-beliebige Möchtegern-Kunde durfte an ihrem Prototypen herum nörgeln, und jeder wurde ernst genommen, so dass das Produkt fast nicht auf den Markt kam. Und als es dann kam, war es eine eierlegende Wollmilchsau. Will heißen, es konnte alles, aber nichts richtig.

Wer erfolgreich sein will, sollte sich eben gut überlegen, für welches Zielpublikum er da sein möchte (siehe auch Power-Podcast Nr. 1) und dann nur Kritik von seiner Zielgruppe ernst nehmen. Jeder Kritiker außerhalb der Zielgruppe will nicht das Produkt verbessern, sondern lediglich dokumentieren, dass er eben nicht zur Zielgruppe gehört. Sein Pech, oder? ;-)

Donnerstag, 13. März 2008

Das Wort des Monats: Orthorexia nervosa!

Bei mir kann man zwar pendeln lernen, aber nur für medizinische und naturheilkundliche Zwecke. Ich habe mich immer schon lustig gemacht über Menschen, die mit dem Pendel durch den Supermarkt pirschen auf der Suche nach dem "Apfel mit der höchsten Energie".

Die Psychologen haben jetzt eine Diagnose erschaffen für die Besessenheit in Bezug auf gesunde Ernährung: Orthorexia nervosa. Es soll schon Orthorektiker gegeben haben, die zu Anorektikern geworden sind und umgekehrt. Die zwanghafte Beschäftigung mit der Ernährung haben sie jedenfalls gemeinsam.

Da fällt mir ein, dass ich schon über ein Jahr nicht mehr bei MacDonalds war. Ob ich wohl krank bin...

Quecksilber-Belastung und der Sinn von Symptomen

In diesem Video erzähle ich anlässlich des Seminars Pendel, Tensor und biophysikalische Mess- und Therapie-Methoden, welche Symptome Quecksilber im Körper bewirken kann, und was der Sinn eines chronischen Leidens sein könnte.

13 aufschlussreiche Minuten, die das Leben von Allergikern und anderen chronisch Kranken verändern könnten: 

Donnerstag, 6. März 2008

Wer will schon Hugo Egon Balder als Lebensberater haben?

Ich weiß, einige von Euch werden jetzt sagen "Hugo Egon wiebitte?" Das ist tröstlich, dass nicht jeder dieses rauchende und saufende Fernseh-Fossil kennt, das mit zwanzig Jahren schon so alt aussah, wie es heute ist.
Ich sage nur "RTL in den Anfangs-Jahren, Tutti Frutti und so". Na? Noch immer nicht klar, um wen es sich handelt? Egal. Dieser Mann macht sich jetzt im Buch "Wunsch-Bullshit im Universum" lustig über Bücher wie Bärbel Mohrs "Bestellungen beim Universum" und Rhonda Byrnes "Secret".

Nun möchte man ja so ein körperliches Wrack wie den Balder sicher nicht als Lebensberater zur Seite haben. Aber ich finde den Typen irgendwie dennoch witzig. Und obschon Bestellungen beim Universum bei mir zum größten Teil funktionieren (siehe dieses HPZ-Video), gehen mir die diesbezüglichen Bücher und deren größenwahnsinnige Anwendungsversuche durch hirnphysiologisch Suboptimierte mächtig auf den Keks. Deshalb habe ich mir das Buch gleich bestellt. 
Weiteres später in diesem Blog, sobald ich es gelesen habe.

Und noch ein HPZ-Video zum Thema Ziele setzen...

Hier gibt's gleich noch ein neues Video: 
Diesmal zum Thema "Ziele setzen" und "Bestellungen beim Universum". Anlässlich des Tensor-Seminars Februar 2008 erkläre ich den Teilnehmern, wie es NICHT geht.

Mittwoch, 5. März 2008

Neues Video über HPZ-Seminare

In diesem 10minütigen Video schrecke ich alle ab, die nicht zu mir passen. Mit allen anderen werden wir vermutlich bald ein paar schöne und lehrreiche Stunden verbringen.

Montag, 3. März 2008

20 Fragen, die Verkaufstrainer ihren Seminar-Teilnehmern stellen sollten...

Beim Aufräumen bin ich heute auf Notizen gestossen, die ich im Februar 1995 während einer Kreuzfahrt durch die polynesischen Inseln niederschrieb. Da stehen unter anderem "20 Fragen, die Verkaufstrainer ihren Seminar-Teilnehmern stellen sollten":
  1. Was scheint Ihnen das grösste Problem zu sein beim Verkaufen?
  2. Was denken Sie, ist das Wichtigste für den Erfolg im Verkauf?
  3. Wie kann man das lernen?
  4. Wenn Sie nur eine einzige Sache lernen könnten an diesem Seminar, was möchten Sie lernen?
  5. Interessiert es Sie, was andere Menschen denken, tun und erreichen?
  6. Fühlen Sie sich grösser oder kleiner als andere Menschen? Oder gleich gross?
  7. Ist Ihr Produkt exzellent?
  8. Kennen Sie ein paar hervorragende Eigenschaften Ihres Produkts?
  9. Leuchten Ihre Augen, wenn Sie von Ihrem Produkt erzählen?
  10. Sind Sie ein Mensch, den andere gern um sich haben?
  11. Haben Sie gerne andere Menschen um sich?
  12. Können Sie von einem Auftrag loslassen?
  13. Verletzt es Sie, wenn Interessenten woanders kaufen?
  14. Helfen Sie gerne anderen Menschen?
  15. Können Sie erkennen, ob Ihr Gegenüber sich wohlfühlt?
  16. Können Sie Gedanken lesen?
  17. Denken Sie, es würde Ihnen helfen, wenn Sie Gedanken lesen könnten?
  18. Was ist der Hauptgrund, warum die Menschen von Ihnen kaufen?
  19. Was ist der Hauptgrund, warum die Menschen nicht von Ihnen kaufen?
  20. Vertrauen Sie darauf, dass die richtigen Leute Sie immer finden werden?
Auch heute, 13 Jahre später, kann die Beantwortung dieser Fragen einiges bewirken. Und auch heute noch, obschon es längst kein Verkaufs-Seminar mehr ist, wird der eine oder andere das Detail-Programm zu Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan einmal näher unter die Lupe nehmen ;-)