Die Video-Podcasts sind offenbar sehr beliebt, so dass unser Server manchmal nicht mithalten kann. Ihr könnt daher die Video-Podcasts neu auch über Google-Video betrachten.
Einfach das Stichwort "hpz video" eingeben.
Mittwoch, 21. Februar 2007
HPZs Video-Podcasts auch bei Google Video
Sonntag, 18. Februar 2007
Video-Podcast Nr. 2 ist online
Ich geb's ja zu: Von der Tatsache abgesehen, dass Yorkie und ich immer eine Augenweide sind, enthält der Video-Podcast Nr. 2 nichts Sensationelles.
Aber nachdem ich mir diese teure Profi-Kamera (siehe Bild unten) angeschafft hatte, musste ich sie einfach noch rasch ausprobieren, Wochenende hin oder her.
Bill Gates macht uns ja vor, wie es geht: Erst einmal ankündigen, was man später alles erwarten darf. Genau das tut der Video-Podcast Nr. 2, allerdings mit dem Unterschied, dass HPZ noch immer Wort gehalten hat.

Canon XL-2, das neue Video-Equipment, mit dem HPZ zu weiteren Schandtaten schreiten wird...
Freitag, 16. Februar 2007
30 Tage netto - ein alter Zopf!
Unter www.hpz.com/rabattfalle.html habe ich schon einmal auf die Problematik unklarer Rabatt-Regelungen hingewiesen.
Heute möchte ich noch einen draufgeben. Und zwar behaupte ich, die Floskel "30 Tage netto", die immer noch die meisten Rechnungen ziert, hat ausgedient. Sie hatte früher ihre Berechtigung, wo der Klein-Unternehmer einmal im Monat am Bankschalter viel Geld abhob, um dann am Postschalter seine monatlichen Zahlungen zu erledigen. Es leuchtet ein, dass man den Menschen diese Prozedur nur einmal im Monat zumuten wollte.
Doch heute, im Zeitalter des Internet-Banking, ist es absolut nicht einzusehen, warum ein Unternehmer für den anderen die Bank spielen sollte. Habe ich die Leistung prompt erhalten, soll auch der Lieferant ohne Verzögerung sein Geld bekommen.
Grossbetriebe nutzen ja ihre Vormachtstellung schamlos aus, indem sie von ihren (oftmals mittelständischen) Lieferanten ein Zahlungsziel von 60 Tagen fordern, das sie dann meistens noch auf 90 Tage ausdehnen (angeblich "weil in der Branche so üblich"). Damit werden in Konzernen Millionen verdient, und ich möchte den Verantwortlichen hier einmal sagen: Ihr schadet der Wirtschaft mehr, als Ihr Euch vorstellen könnt, und auch wenn es kein Gesetz gibt, das Euer Tun verbietet, seid Ihr trotzdem Grosskriminelle. Da könnt Ihr Euch noch lange darauf hinausreden, dass Ihr keinen zwingt, Euer Lieferant zu sein.
Die internationale Wirtschafts-Auskunftei Dun&Bradstreet hat einmal eine Studie veröffentlicht, wonach Firmen mit einer schlechten Zahlungsmoral mehrheitlich Kunden in ihrer Datei führen, die ebenfalls über eine schlechte Zahlungsmoral verfügen. Das Resonanz-Prinzip funktioniert also überall. Mehr darüber in Power-Podcast Nr. 17 und 18
Freitag, 9. Februar 2007
Video-Podcast mit Emil!
Wer's nicht erwarten kann, den ersten HPZ-Video-Podcast (6 Minuten, damit der Download nicht ewig dauert) mit Emil zu sehen, der klickt hier: http://web.mac.com/hpz1
Die Firma Apple behauptet ja, einen Video-Podcast zu produzieren sei mit der Mac-Grundausrüstung total einfach. Und das wollte ich jetzt einfach mal wissen, denn schliesslich gebe ich ja auch Internet-Seminare und muss daher im Bild sein, was geht und was nicht.
Ich nehm's gleich vorweg: Apple hat Recht! Die nehmen einem tatsächlich etliche Arbeitsschritte ab.
1. Die Kamera: Jedes Mac-Notebook hat seit einiger Zeit eine iSight-Kamera eingebaut, mit der man auch weltweit Videokonferenzen durchführen kann, und zwar störungsfrei! Ebendiese Kamera kann man auch verwenden für den Video-Podcast.
2. Das Schnitt-Programm: Mit iMovieHD (natürlich im Basispaket dabei) hat Apple ein wirklich einfach zu bedienendes Programm geschaffen, das auch für Amateure leicht zu bedienen ist. Musik einfügen (am besten einkaufen bei www.royaltyfreemusic.com, damit's keine Copyright-Probleme gibt) is'n Klacks. Und Titel sowieso.
3. Das Veröffentlichen: Man klickt bei iMovieHD auf den Knopf "Video-Podcast" und schon öffnet sich das Programm iWeb (natürlich gratis dabei, was denn sonst) und fragt, ob es das Video auf Podcast-Format konvertieren und veröffentlichen darf.
4. Das Erstellen eines RSS-Feeds und die Anmeldung bei iTunes: Nach wenigen Minuten ist das Ding auf die Dotmac-Homepage geladen, ein Blog-Eintrag erstellt, und den "Abonnieren"-Knopf gibt's natürlich auch gratis dazu.
Das einzige, was hier extra kostet, ist der Web-Space bei Dotmac, Apples Zauberwelt, wo man Bilder veröffentlichen (von iPhoto aus per Knopfdruck), eigene Foren und Chatrooms einrichten, und natürlich auch Audio- und Video-Podcasts veröffentlichen kann. Aber die Beträge sind lächerlich. Soeben habe ich mein Konto upgegradet auf 4 Gb Speicherplatz und 250 Gb monatlichen Traffic. Kosten pro Jahr 80 Euro!
Also, dann mal los. Ich freue mich auf Eure Video-Podcasts!
Nochmals zur Erinnerung: Hier ist meiner, HPZs Video-Podcast Nr. 1 mit Emil!
Donnerstag, 8. Februar 2007
Super-Besucherstatistik für Deinen Blog - Google Analytics
Der Provider meiner Homepages www.hpz.com und www.hypnose-ausbildung.ch liefert mir ja, wie es sich für einen guten Provider gehört, eine detaillierte Besucherstatistik, auf der ich sehen kann:
- Wie viele Besucher meine Homepage besuchen
- Was sie sich dort am liebsten reinziehen und runterladen
- Woher sie kommen (geografisch)
- Von welcher Web Site oder Suchmaschine sie zu mir kommen
- Wie viele Wiederholungstäter dabei sind
und vieles mehr.
Nur was meinen Blog angeht, tappte ich bisher im Dunkeln. Doch damit ist jetzt Schluss. Dank dem Gratis-Dienst Google Analytics.
Was man dazu braucht? Lediglich ein Konto bei Google, also einen Benutzernamen mit Passwort, was man auf jeder Google-Seite gratis bekommen kann.
Dann geht man auf http://www.google.com/analytics/de-DE und sagt, für welche Sites man den Dienst gerne hätte. Wenn man alles richtig macht, spuckt der Server am Schluss ein paar Zeilen Skript-Text aus, den man auf der Homepage in den Quellcode einfügt, und zwar fast am Schluss der Seite, direkt vor dem "/body"-Tag.
Wenn man seinen Blog bei blogger.com gehostet hat, fügt man das Skript unter "Einstellungen -> Vorlage" direkt vor dem "/body"-Tag ein. Fertig.
Jetzt kann man jeden Tag sehen, wer den Blog besucht, welche Themen die beliebtesten sind, und vieles mehr. Einmal mehr: Danke, Google!
Mittwoch, 7. Februar 2007
Manchmal ist es gut, wenn das Glas halb leer ist
Wenn jemand ausdrücken will, dass er Optimist sei, verwenden viele die Metapher des Glases, das sie als halb voll empfinden anstatt halb leer.
Ich bin auch Optimist. Und wenn ich ein Glas Wasser aus dem Rhein trinken müsste, wäre es für mich nach der Hälfte halb leer.
Also Leute, wenn Ihr schon Metaphern verwendet, dann bitte solche, die hundertprozentig "verhebben", wie wir Schweizer sagen.
Ach ja, und wenn wir schon dabei sind: Wenn jemand Euch ein Seminar verkaufen will mit dem Versprechen, dass Ihr danach im Leben einen Quantensprung macht, bucht das Seminar lieber nicht. Denn ein Quantensprung ist ein sehr kleiner Sprung. Siehe Wikipedia.
In meinen Seminaren machen wir alle möglichen Sprünge, aber keine Quantensprünge.
Dienstag, 6. Februar 2007
Geschichte der Hypnose als virtuelles Museum
Das Klingenberger-Institut für Hypnose hat die Geschichte der Hypnose auf interessante Art aufbereitet, nämlich als virtuelles Museum:
Man tritt in einzelne Säle ein, klickt dort auf ein Bild, und bekommt den entsprechenden Abschnitt der Hypnose-Geschichte in Text und Bild geliefert:
http://www.hypnose-kikh.de/page.php?id=57
Das einzige, was ich vermisse, ist der WC-Knopf. Das ist der Knopf, den man drücken kann, um alles in einem Rutsch auszudrucken und auf dem WC zu lesen.
Wer ähnliche Lese-Gewohnheiten hat wie ich, muss sich also mit meiner abgespeckten Version der Hypnose-Geschichte begnügen. Nicht so elegant, dafür aber aus einem Guss ;-)
http://www.hpz.com/geschichte-der-hypnose.html
Montag, 5. Februar 2007
Wie man diesen Blog gratis abonniert
Einen Blog abonnieren? Wie soll denn das gehen? Ganz einfach: Es gibt doch sicher ein paar Blogs, die Ihr interessant findet, oder? Wäre es da nicht praktisch, wenn man immer auf einen Blick sehen könnte, in welchem Blog etwas Neues gepostet wurde?
Google macht's möglich! Und es geht ganz einfach:
1. Ihr richtet Euch eine persönliche Google- Startseite ein. Das macht man übrigens am besten mit den Browser "Firefox", den man hier gratis runterladen kann, und der wesentlich besser funktioniert als Microsofts "Internet Explorer" oder Apples "Safari".
2. Die Google-Startseite hat das URL Eurer Länder-Google-Seite plus ein "/ig", also z.B.
www.google.ch/ig
www.google.de/ig
www.google.at/ig
3. Mit den Befehlen "Beiträge hinzufügen" und "Nach URL hinzufügen" könnt Ihr jetzt die Feeds Eurer Lieblings-Blogs eintippen. Der Feed für den HPZ-Power-Blog lautet beispielsweise:
http://hypnoseausbildung.blogspot.com/atom.xml

Freitag, 2. Februar 2007
Vorsicht Burnout! Power-Podcast Nr. 31 mit Dr. med. Theresa Wörndl
Burnout – Ausgebranntsein. Ein Thema, das interessanterweise vor allem Menschen angeht, die einen spannenden Beruf ausüben dürfen und Freude an der Arbeit haben!
Dr. med. Theresa Wörndl, eine Münchnerin, die seit 2001 in Zug/Schweiz niedergelassene Ärztin ist, ist Spezialistin auf diesem Gebiet und erzählt aus der Sicht einer ganzheitlich denkenden Medizinerin, in welchen Phasen das Burnout-Syndrom verläuft, und was man beachten sollte, um nicht in die Burnout-Falle zu tappen. Denn wenn man zu lange wartet mit dem Gegensteuer, kann das böse Konsequenzen haben. Dieser Power-Podcast ist ein Muss für jeden unternehmerisch denkenden Menschen. Aber auch Therapeuten können hier einiges lernen.
Theresa Wörndls Adresse:
Dr. med. Theresa Wörndl, Bleichistr. 7, CH-6300 Zug, Telefon 041 711 83 83
Jetzt gleich reinhören!
Hier ist die Anleitung für das Gratis-Abo des HPZ-Power-Podcasts mittels iTunes
Hier das vollständige Verzeichnis der HPZ-Power-Podcasts
Und hier direkt der Power-Podcast Nr. 31 für Leute, die sich nicht mit Technik herumschlagen möchten.
