Freitag, 22. Dezember 2006

Unser Seminarhotel im "Cash"!

Ja, wer sagt's denn! Es gibt noch Schweizer Journalisten, die fähig sind, sowohl eine Situation adäquat zu erfassen wie auch die richtigen Worte zu finden.

Zu ihnen gehört Claus Schweitzer, der in der neuesten Ausgabe der Schweizer Wirtschaftszeitung Cash unser Seminarhotel, das Hotel Hornberg in Saanenmöser, bewertet.

Unter der Headline "Die schöne Normalität" steht da zu lesen:

Die Grösse dieses Hotels besteht darin, dass man nichts Grosses darüber sagen kann. Es besticht durch die Freundlichkeit seiner Besitzer.

Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Das ist genau die Quintessenz, die mir auch bei meinen beiden Interviews http://www.hpz.com/hornberginterview.html und http://www.hpz.com/hornberginterview2.html vorgeschwebt hat.

Meisterhaft ist auch Claus Schweitzers Schlusswort:
Der Erfolg des Hornberg spiegelt den überaus beruhigenden Sinneswandel von anspruchsvollen Reisenden: Ein Hotel will wieder in erster Linie bewohnt statt bewundert werden.

Herr Schweitzer, Ihr Wort in Gottes und aller Schaumschläger-Hoteliers Ohren!

Dienstag, 19. Dezember 2006

Power-Podcast Nr. 29 zum Thema "Zufall" ist online!

In Power-Podcast Nr. 29 unterhalte ich mich mit Dr. med. Ullrich Glaser (Foto links), Facharzt für Allgemeinmedizin und sehr erfolgreicher Homöopath aus Peiting/Bayern, und Dr. Robert Pucher (Foto rechts), Professor an der Fachhochschule Technikum Wien und daselbst Leiter des Studiengangs Informatik.


Unser Thema: Kann der Mensch mit seinen Gedanken und Wünschen einen physikalischen Zufallsgenerator beeinflussen? Ist die Behauptung, dass der Glaube Berge versetzen kann, auch wissenschaftlich haltbar?


Robert Pucher erzählt aus erster Hand über die berühmten Versuche im PEAR-Labor der Princeton-Universität und Nelsons Global Consciousness Project. Ausserdem stellt er gewisse Behauptungen richtig, die in der Radionik-Szene immer wieder publiziert werden.

Uli Glaser erzählt aus seiner Erfahrung einer (vorwiegend radionisch-) homöopathischen Praxis, und wie er versucht, das Glaubenssystem seiner Patienten so zu verändern, dass sie das erreichen, was sie erreichen möchten.

Und ich gebe natürlich wie immer meinen Senf dazu, erkläre lateinische Wörter und tue auch sonst gescheit.

Trotzdem glaube ich, dass dieser Power-Podcast ein Ohrenschmaus ist, und zwar für Mediziner, für jede Art von Wissenschaftler, für Unternehmer und nicht zuletzt für Hobby-Esoteriker, die ihr Halbwissen zu einem Dreiviertelwissen upgraden wollen.

Jetzt gleich runterladen und auf den MP3-Player schieben oder aber hier direkt am Computer anhören!

Freitag, 15. Dezember 2006

Frisch ab Presse: Gespräche mit dem Beelzebub!

Gespräche mit dem Beelzebub

oder

Was tun, wenn Gott schon alles gesagt hat?


Sie kennen vielleicht die „Gespräche mit Gott“ aus der Feder des Amerikaners Neale Donald Walsch. Dann wissen Sie auch, dass Walsch nicht müde wird zu betonen, dass jeder den Kontakt mit Gott aufnehmen und diese Informationen von ihm bekommen kann. Das kann ich bestätigen. Nur gibt es ein Problem:
Gott wusste nichts Neues zu berichten. Er erzählte mir Wort für Wort genau das, was er Neale Donald Walsch, sehr zur Freude von dessen Verleger, schon erzählt hatte. Als ich dagegen aufbegehrte, meinte er: „Wenn du vom Höchsten nichts Neues erfahren kannst, wende dich doch an den Zweithöchsten. Der weiß vielleicht auch Interessantes zu berichten."

Ob er Recht hatte, müssen Sie schon selbst beurteilen. Hier ist mein achtseitiger Gratis-Dialog mit dem Beelzebub: http://www.hpz.com/neale-donald-walsch-parodie.pdf

Donnerstag, 14. Dezember 2006

NEU: Bachblüten-Kreuzworträtsel! Clever lernen...

Wer kennt sie nicht, die 38 seelischen Zustände nach Dr. Bach!
Wäre es nicht schön, wenn man die Blüten auswendig zuordnen könnte? Aber eben: Pauken ist mühsam und eines Erwachsenen unwürdig, oder?

Deshalb habe ich dafür gesorgt, dass Ihr die 38 Bachblüten jetzt in kürzester Zeit mit viel Vergnügen lernen könnt.

Zwei Bachblüten-Kreuzworträtsel sind schon online, und weitere folgen:

http://www.hpz.com/bachbluetenlernen/bachblueten1

http://www.hpz.com/bachbluetenlernen/bachblueten2

Viel Spass!

Dienstag, 12. Dezember 2006

Altersvorsorge, cool oder uncool?

Ein Seminarteilnehmer fragte mich gestern, was ich von Altersvorsorge halte. Eine gute Frage. Hier eine Antwort, zu der ich heute stehen kann. Mal sehen, ob ich morgen auch noch dieser Meinung bin:



  1. Wenn ich Altersvorsorge betreibe, weil ich mit 65 sofort aufhören will zu arbeiten, dann tue ich offensichtlich beruflich nicht das, was mich ausfüllt. Dann ist meine Empfehlung: Erst mal genügend Dinge tun, die das Leben lebenswert machen, sonst wird man die 65 sowieso nicht erreichen.

  2. Wenn ich Altersvorsorge betreibe, weil ich damit rechne, dass ich mit 65 zum alten Eisen gehöre und so kaputt bin, dass ich nicht mehr arbeiten kann, dann werde ich vermutlich genau das manifestieren. Ausserdem glaube ich in diesem Fall entweder an ein Zufalls-Universum, oder ich glaube daran, dass ich die Beschwerden verdient habe. Beides ist nicht lustig, und selbst eine gute Altersvorsorge wird das Leben dann nicht besser machen.

  3. Wenn ich eine grosse Portion Urvertrauen in ein wohlwollendes Universum habe, dann bin ich sicher, dass ich arbeiten kann, bis ich mindestens 80 bin. Warum sollte ich im Alter etwas so Schönes aufgeben!

  4. Wenn man erfolgreich ist, und das ist man unweigerlich, wenn man Dinge tut, die man gerne tut und gut kann, dann kann man es nicht vermeiden, dass ab und zu etwas Geld übrig bleibt, also steckt man ein bisschen was in die Altersvorsorge. Allerdings bin ich persönlich überzeugt, dass ich, wenn die respektable Summe einmal ausgezahlt wird, sie nicht dringend brauchen werde, weil ich mit meiner Arbeit immer noch genügend verdienen werde.

  5. Fazit: Altersvorsorge ohne Urvertrauen ist traurig. Urvertrauen ohne Altersvorsorge ist vermutlich liederlich. Aber das sage ich zugegebenermassen nach einem längeren Gespräch mit diesem Kunden, der selbst Finanzdienstleister ist. Vielleicht hat der mich ja hypnotisiert, ich fühle mich nämlich etwas benommen...

Montag, 11. Dezember 2006

In Saanenmöser hat der Winter Einzug gehalten

Einfach rasch ein kurzer Gruss ins "Unterland" :-)

Der Dezember-Seminarblock begann mit sommerlichen Temperaturen. Doch vor drei Tagen hielt der Winter Einzug hier im Berner Oberland. Auf dem Foto sieht man die Gummfluh (links) und das Rüeblihorn (rechts).

Ist zwar nicht wichtig, aber was soll man sonst neben so einem Foto schreiben, oder? ;-)

Samstag, 9. Dezember 2006

A la recherche du livre perdu...

Ist jemand von Euch auf der Suche nach einem vergriffenen Buch?
Hier bieten 4000 Antiquare aus 24 Ländern mehr als 20 Millionen Bücher in vielen Sprachen sowie Noten, Graphiken, Autographen und Postkarten zum Kauf an: http://www.zvab.de

Ich danke dem HPZ-Seminarkunden Felix Frey für diesen wertvollen Tipp!

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Wie wird man ein "gehirngerechter" Trainer?


Da einige meiner Leser wissen, dass ich vier Sprachen fließend spreche und mich insgesamt schon mit acht Sprachen intensiver beschäftigt habe, bekomme ich immer wieder Anfragen nach guten Sprachschulen, insbesondere solchen, die nach der Superlearning-Methode arbeiten.

Die Superlearning-Methode wurde Mitte der 60er Jahre durch den bulgarischen Arzt Dr. Georgi Lozanov (geb. 1926) begründet. Er selbst nannte seine Methode „Suggestopädie“. In den USA wurde sie als „Superlearning“ bekannt.

Superlearning ermöglicht das Erlernen von Fremdsprachen in kürzester Zeit und auf angenehme, entspannte Weise. Auch auf anderen Wissensgebieten ist die Methode anwendbar.

Superlearning ist ein ganzheitliches Lernsystem. Es spricht sowohl das logisch-rationale Denken als auch die kreativ-spielerische Seite im Menschen an.
Superlearning aktiviert die geistigen Reserven, steigert die Lern-Motivation und macht somit einen größeren Teil unserer geistigen Leistungsfähigkeit nutzbar.

Die Wirksamkeit des Superlearningsystems beruht auf dem Zusammenspiel von bestimmten methodischen Komponenten:

  • Tiefenentspannung
  • suggestive Stoffpräsentation (Hypnose)
  • angenehme Musik
  • ansprechende, romanhafte und spannende Lehrtexte
  • positives Lernklima
  • harmonische „Lernkonzerte”
  • kommunikative, spielerische Aktivierungsphasen
Eine von vielen Sprachschul-Adressen: http://pls-lernstudio.com
Dort habe ich 1991 einen einwöchigen Intensiv-Kurs "Russisch" besucht. Wir haben 12 Stunden am Tag gelernt. Aber es war ein entspanntes und vergnügtes Lernen. Wie gut die Schule heute ist, weiß ich nicht.

Ich bin Euch dankbar, wenn Ihr mir gute Adressen aus dem deutschsprachigen Raum liefert und mir sagt, was Ihr dort wie lange besucht habt. Also bitte keine Kommentare von Schul-Inhabern, die ihre Institution anpreisen möchten. Es gibt leider auf diesem Gebiet etliche Menschen, die nur Geld verdienen wollen und das wundervolle Instrument der Suggestopädie nur zu einem Bruchteil ausschöpfen.

Wo kann man Superlearning-Trainer werden? Dazu gleich der O-Ton meines Kunden Mario Spichiger. Er ist Lehrer und absolviert gerade einen Suggestopädie-Kurs für Trainer:

Die Suggestopädische Grundausbildung dauert 120 Stunden und wird nach den
Richtlinien der DGSL (Deutsche Gesellschaft für suggestopädisches Lernen
www.dgsl.de gehalten.

Schulen gibt es verschiedene. Ich besuche die Grundausbildung bei Claudia
Feichtenberger (A) in Graz. Claudia ist sehr kompetent und schon lange in
der Suggestopädie-Ausbildung tätig. Früher war sie in der Kommission der DGSL. Jetzt liegen ihre Prioritäten wohl eher bei www.brainbox.at

Bis jetzt bin ich total begeistert! Die Ausbildung übertrifft meine
Erwartungen. Der Weg nach Graz lohnt sich auf alle Fälle!