Pfarrer Werner Ebling (rechts im Bild) war viele Jahre Seelsorger am Universitätsspital Zürich. Im Gespräch mit mir erzählt er über die schlimmsten und die schönsten Momente, über sein Bild von Gott, über den Sinn des Lebens und den Sinn der Kirche.
Ein ermutigendes Gespräch, auch für erklärte Agnostiker!
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Donnerstag, 20. November 2008
Power-Podcast Nr. 57 ist online!
Labels:
Lebenssinn,
Philosophie,
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Therapeut sein
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2 Kommentare:
Ein sehr interessanter Podcast, Hans-Peter. Da wird klar, dass man nicht alle Theologen in eine Schublade stecken kann. Werner Ebling ist weit davon entfernt, ein dogmatischer und fundamentalistischer "Frommer" zu sein. Mir hat gut gefallen, wie er anhand des Buches Ruth aus dem Alten Testament sein Gottesbild erklärt. Was er über seine Aufgabe als Seelsorger erzählt wirkt sympathisch und authentisch. Normalerweise würde ich ihm viel Erfolg für seine Arbeit wünschen. Ich wähle in seinem Fall jedoch eine andere Formulierung: Gottes reichen Segen!
Wirklich spannend, selbst der Umgang mit der "Papst-Sekte" ist an dieser Stelle ein recht wohlwollender ;-)
Danke, daß ich auf diesem Wege und auf Deinen Seminaren mit so interessanten Menschen in Kontakt kommen kann.
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