
Endlich gibt es einen Podcast speziell für die geplagten Ärzte unter Euch.
Hört ihn Euch bitte an und postet Eure Kommentare hier in diesen Blog. Da wird sicher eine interessante Diskussion entstehen.
Da es Ärzte geben soll, die wenig Zeit haben, gibt es hier einen direkten Link zu diesem Podcast.
Am liebsten aber ist es mir, wenn Ihr die HPZ Power-Podcasts über iTunes abonniert, natürlich gratis!

8 Kommentare:
Hallo Blogleser, lieber Hans-Peter,
Nun ist der Podcast Nr.24 bereits seit 14 Tagen online - aber trotz mehrfacher Aufforderung kein Kommentar zu sehen.
Gründe könnten sein:
- es hört kein Arzt zu?
- es fühlt sich kein Arzt angesprochen?
- es möchte sich kein Arzt zum Thema äussern?
- Ärzte haben vor lauter Geld verdienen keine Zeit zu kommentieren
- Hans-Peter zensiert die ganzen Kommentare
- es hat noch niemand angefangen zu kommentieren?
Den vorletzten Grund halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Und um wenigstens den letzten Grund ausschließen zu können:
Ich glaube auch, dass zusätzliche Leistungen vermehrt gefragt sind. Nicht zuletzt komplementärmedizinische Angebote. Weiterbildung und Spezialisierung hilft auf jeden Fall.
So schlimm wie in einem damaligen Powerletterwitz ist es hoffentlich noch nicht gekommen: Dass ein Arzt nun schon seine Yacht verkaufen mußte, weil die Zeiten schlechter und das Flugbenzin für den Jet so teuer geworden ist.
Es grüßt Nichtarzt
Gunnar Thörmer
Hallo zusammen!
Das mit den Kommentaren ist halt so eine Sache. Die meisten Weblogs (vor allem im Business-Bereich) bekommen sehr wenig Kommentare von den Lesern - obwohl aufgerufen wird dazu.
Lustigerweise in den "Brabbel-Weblogs" (also die Weblogs, die schreiben, was der Blog-Inhaber zum Frühstück gegessen hat, was er von der Hochzeit von Schwimm-Boje Pamela hält und zum Massensterben in einem Tokyo-Hotel-Konzert aufruft) hat man immer genug Kommentare (allerdings möchte man darauf lieber verzichten...) :-).
Die meisten konsumieren halt lieber - lesen aber sehr gerne die Kommentare anderer.
Schade eigentlich. Das gleiche mit den Podcasts: Feedback gibt’s wenig, obwohl das Ding viel runtergeladen wird… Aber wer will denn schon Feedback (snif).
Und warum ausgerechnet Ärzte nicht Kommentare schreiben?
Weil man es nicht verrechnen kann...
:-)
sonnige Grüsse
Stefan Dudas
Hallo Gunnar
Hier meine Meinung:
> es hört kein Arzt zu?
Das kann es nicht sein. Ich weiss, dass etliche Ärzte zuhören.
- es fühlt sich kein Arzt angesprochen?
Auch das ist falsch. Bis jetzt hat sich fast jeder Arzt, den ich getroffen habe, von dieser Thematik angesprochen gefühlt.
- es möchte sich kein Arzt zum Thema äussern?
Das könnte sein. Und es wäre auch verständlich. Denn wenn die Patienten dieses Arztes lesen, dass er sich finanzielle Sorgen macht... na ja, das kann man sich selbst ausmalen, oder?
- Ärzte haben vor lauter Geld verdienen keine Zeit zu kommentieren
Da gibt es tatsächlich welche. Die meisten von ihnen waren auf meinen Seminaren ;-)
- Hans-Peter zensiert die ganzen Kommentare
Aber, aber...
- es hat noch niemand angefangen zu kommentieren?
Na ja, jetzt sind wir schon zwei :-) Mal sehen, ob sich einer traut...
Liebe Grüsse
Hans-Peter :-)
Hallo zusammen!
Das mit den Kommentaren ist halt so eine Sache. Die meisten Weblogs (vor allem im Business-Bereich) bekommen sehr wenig Kommentare von den Lesern - obwohl aufgerufen wird dazu.
Lustigerweise in den "Brabbel-Weblogs" (also die Weblogs, die schreiben, was der Blog-Inhaber zum Frühstück gegessen hat, was er von der Hochzeit von Schwimm-Boje Pamela hält und zum Massensterben in einem Tokyo-Hotel-Konzert aufruft) hat man immer genug Kommentare (allerdings möchte man darauf lieber verzichten...) :-).
Die meisten konsumieren halt lieber - lesen aber sehr gerne die Kommentare anderer.
Schade eigentlich. Das gleiche mit den Podcasts: Feedback gibt’s wenig, obwohl das Ding viel runtergeladen wird… Aber wer will denn schon Feedback (snif).
Und warum ausgerechnet Ärzte nicht Kommentare schreiben?
Weil man es nicht verrechnen kann...
:-)
sonnige Grüsse
Stefan Dudas
Hallo Hans-Peter, hallo Stefan,
ich war gestern zu einem "Check-Up" bei meinem Hausarzt.
Meine Gesundheit war in 5 min. abgehandelt. Wir waren aber sehr schnell beim aktuellen Thema "Gesundheitsreform". Er hat mir einiges vorgejammert. Ich habe dann deinen Podcast zitiert und ihn an seine Unternehmertätigkeit erinnert. Er hat sofort standesrechtlich abgewehrt und ausserdem ist es für ihn "unethisch" auf Kosten der Patienten Geschäfte machen zu wollen. Ich sagte, es muss ja nicht auf Kosten derer, sondern es darf auch zusammen mit den Patienten zu deren Nutzen sein.
Bevor er verhungert, werde ich im nächsten Quartal zur Sicherheit nochmal vorbeischauen, mich (nach meiner medizinischen Ayurvedakur in Indien) nochmal checken lassen und fragen, ob er den von mir empfohlenen Podcast mittlerweile angehört hat.
Vielleicht liest er es ja hier - und schreibt einen Kommentar ;-)
Ebenfalls wieder sonnige Grüße
Gunnar Thörmer
Hallo da draußen!
Meinem hartnäckigen Nicht-Arzt-Bekannten aber Therapie-Ausbildungskollegen habe ich es zu verdanken, doch noch reingehört und zugehört zu haben. OBWOHL ich Ärztin bin.
Bin allerdings selber überzeugterweise Homöopathin und arbeite ohne Kassenvertrag, meine wirtschaftliche Situation aber ist aktuell, da frisch geschieden und schwanger, standortverlegt usw. noch sehr angespannt.
In vielerlei Hinsicht spricht mir der Artikelverfasser aus der Seele und seine provokante "Schnauze" (wie er selber sagt) hat ja wohl ihre Wirkung nicht verfehlt, wenn ich sie hier extra erwähne - Motto: Wirkung ist wertvoller als Sympathie. Denn: sympathisch ist mir der Stil nicht! Wie erfolgreich, sollen andere beantworten - zum Beispiel anhand der feedbacks zum Artikel.
Nundenn, uns allen ein gutes Leben und schönes ARbeiten - möglichst nicht als "entweder-oder",
Dr. Eva Brennessel
www.eva-brennessel.at
Liebe Frau Dr. Brennessel
Nein, Sympathie wäre hier falsch. Denn es bedeutet dem Wortstamm nach "gemeinsames Leiden". Das trifft für uns beide nicht zu, oder? ;-)
Liebe Grüsse
Hans-Peter Zimmermann :-)
Frau C. Hullmann schrieb:
Guten Tag Herr Zimmermann, seit 14 Jahren erlebe ich das deutsche Gesundheitswesen aus erster Hand (habe einen Zahnarzt geheiratet), und was für viele immer noch wie die Lizenz zum Gelddrucken scheint, hat sich anhand der Veränderungen der letzten Jahre in das Gegenteil verändert. Durch Ihr podcast haben Sie mir aus der Seele gesprochen: natürlich müssen sich Ärzte (ich schliesse mal die Zahnärzte mit ein) sich als Unternehmer begreifen und entsprechend handeln. Ich versuche , in der Praxis meines Mannes dieses unternehmerische Denken durchzusetzen, aber es ist wie so häufig: durch meine ganzen Aus- und Zusatzausbildungen (ZFA, ZMV, EFQM; Kommunikation) kann ich andere sicher gut bewerten und vielleicht auch verändern, aber im eigenen Betrieb ??
Seit langem beschäftige ich mich daher mit Coaching und würde mich liebend gern fort- und ausbilden lassen, habe aber im ganzen Unternehmensberater- und Coachingdschungel in Deutschland noch keinen Durchblick. Überhaupt bezweifle ich sehr stark, dass Unternehmensberater ein Unternehmen wirklich nachhaltig zum positiven (und das soll es ja sein) verändern können: der Experte/Macher etc i eigenen Leben ist wohl jeder selbst, ich speziell möchte mir diese Verantwortung, auch zur Veränderung, nicht abnehmen lassen.
Im deutschen Gesundheitswesen besteht hier ein enormer Bedarf an Beratung/ Training/ Coaching, um sich von dieser Billig- und Geizmentalität (ich sage nur 2te-zahnarztmeinung, unsäglich) nicht demotivieren zu lassen, ich aber habe für mich entschieden, jetzt erst recht, mit Qualität, wie wir sie bieten, uns zu behaupten . Ich hoffe, dieses ist nicht ur reines Wunschdenken und die politischen Verhältnisse zwingen uns nicht in die Knie.
Ich hoffe, Sie erreichen mit Ihren nur allzu nachvollziehbaren Aussagen viele Menschen, egal ob Unternehmer, Patient, Kunde etc, vielleicht wird es mir irgendwann möglich sei, eines Ihrer Seminare zu besuchen.
Viele freundliche Grüße aus der Lüneburger Heide,
C. Hullmann mit Familie (zwei- und vierbeinig)
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